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Freunde unseres Hauses
Unser Haus hat viele Freunde, vieler Hände ehrenamtlicher Arbeit
haben sich auf verschiedenste Weise in der Entwicklung des FBZ
Freundschaft vom Kinderzeltlager über das Heim für Falkengruppen
hin zum modernen Freizeit- und Bildungszentrum für alle Demokraten
verewigt. Wenn wir hier nur einige davon vorstellen, dann tun wir das
ausdrücklich auch, um die Arbeit derjenigen zu würdigen, die wir an
dieser Stelle nicht alle vorstellen können.
* Olivier Höbel
* Wilhelm Schmidt
* Heinz Westphal
* Hartmut Scupin
* Alfred Kubel
Olivier Höbel, Bezirksleiter der IG Metall
Berlin-Brandenburg-Sachsen, ist dem Freizeit- und Bildungszentrum Freundschaft seit vielen Jahren
eng verbunden. Hier hat er mit Kolleginnen und Kollegen der IG Metall
Seminare und andere Veranstaltungen durchgeführt.
Zur 60-Jahrfeier des Hauses zeigte er in seiner Ansprache die
Bedeutung von Bildung und die Notwendigkeit einer Bildungsstätte
wie des FBZ Freundschaft auf.
Wilhelm Schmidt, Bundesvorsitzender der AWO und Präsident des
Deutschen Vereins, ist seit vielen Jahren Mitglied in unserem Träger-
verein. Anlässlich der Vorbereitungen zum 60jährigen Bestehen der
Bildungsstätte hat er sich durch den damaligen Vorsitzenden Karl-Heinz
Mühe über die aktuellen Vorhaben des Hauses informieren lassen.
Heinz Westphal (*1924 - †1998, Bundestagsvizepräsident) schrieb
ans Falkenheim anlässlich dessen 40jährigem Bestehen:
"Liebe Freunde und Genossen! ... möchte ich unter den Gratulanten
nicht fehlen, zumal mich dieses Ereignis an viele gute alte Freunde
aus den Anfangsjahren der sozialistischen Jugendarbeit nach dem
2. Weltkrieg erinnert, insbesondere an Kurt Reinowski, der leider
nicht mehr bei Eurem Fest dabei sein kann.
Den jungen Mitarbeitern der heutigen Sozialistischen Jugend wünsche
ich für die Erfüllung Ihrer verantwortungsvollen Aufgabe guten Erfolg..."
Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth bezeichnete ihn als einen
"Anwalt, aber auch Herausforderer der Jugend".
Hartmut Scupin (*1931 - †1996), Oberbürgermeister der Stadt
Braunschweig (CDU), anlässlich des 40jährigen Vereinsjubiläums 1986:
,,Ich verschweige nicht, dass ich ein roter Falke war. Ich erinnere
mich gern an die Zeit bei der sozialistischen Jugend, mich haben
der Aufbau der Asse und die anschließenden Zeltlager geprägt.
Ich habe den Eindruck, dass man sich heute mit Ellenbogen breit
macht und nicht so sehr an die Mitmenschen, die sozial Schwachen,
denkt. Ich frage mich manchmal, ob die Einfachheit, die wir damals
hatten, nicht besser für uns wäre. Die Asse ist für uns Braunschweiger
ein Begriff. Hier in der Asse ist Demokratie vorgelebt worden, ich habe
heute noch ein besonderes Verhältnis zu den Falken.
Für die Zukunft wünsche ich mir, dass wir die Freundschaft, die Soli-
darität und das Teilen des Wenigen, was wir hatten, mitnehmen."
Alfred Kubel (*1909 - †1999, Niedersächsischer Ministerpräsident)
war als Braunschweiger Sozialdemokrat stets dem Freizeit- und
Bildungszentrum Freundschaft verbunden.
Am Fest zum 40jährigen Bestehen konnte er nicht persönlich teil-
nehmen. Er bekundete seine Verbundenheit schriftlich.
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